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Schlüsseldienst als Pro-Beruf

Ein Schlüsseldienst ist für die Türöffnung des Kunden zuständig. Wenn die Tür zugefallen ist oder man sich selbst ausgesperrt hat oder gar den Schlüssel verloren hat muss man sich an solche Leute wenden. Häufig findet man diese Leistungen auch unter dem Begriff Aufsperrdienst.

In der Regel können die Fachleute die Tür ohne jegliche Beschädigung öffnen, dies lassen sie sich aber auch sehr gut honorieren. Heutzutage ist der Anwendungsbereich solcher Unternehmen deutlich gewachsen, dies unteranderem auch mit Tresoröffnungen und vor allem mit der zerstörungsfreien Tresoröffnung. Es gibt natürlich auch eine gewaltsame Öffnung der Türen, dies wird dann meist mithilfe eines Bohrlochs durchgeführt. Der Schlüsseldienst gehört nicht zum Handwerk, bei diesem Beruf gibt es auch kein eigenständiges Berufsbild.

Man muss aber auch aufpassen, viele Unternehmen werben im Internet mit Ihren Leistungen und geben an, dass sie ortsansässig sind. Danach sind sie es aber doch nicht und man muss für lange Anfahrtswege hohe Kosten bezahlen. In Nordrhein-Westfalen zum Beispiel – echt ortsansässiger Schlüsselnotdienst Leverkusen ist in der Regel nach 20-30 Minuten vor Ort und hat gute Spezialisten.

Ein Monteur der eine Türe öffnen muss, ist ausgerüstet mit Spezialwerkzeugen wie zum Beispiel Sperrhaken, Spannwerkzeuge, Handpicks, Fräsmotoren etc. Natürlich muss der Fachmann auch mit dem Werkzeug dementsprechend umgehen können und ein breit gefächertes Wissen über die Materie haben. Viele Öffnungsdienste bieten einen 24 Stunden Schlüsselnotdienst an, egal ob die Tür am Feiertag, Wochenende oder mitten in der Nacht zugefallen ist, die 24 Stunden Notdienste kommen vor Ort und geben ihr Bestes. Manchmal kann es aber vorkommen, dass das Türschloss beschädigt werden muss um die Tür aufzubekommen, dies ist aber nicht immer so und davor wird auch alles andere versucht.

Die unterschiedlichen Textilarten kennenlernen – detailliertere Information

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Textilien aus Naturfasern und aus synthetischen Fasern. In vielen Fällen sind synthetische Fasern heute den Naturfasern gleichwertig, bei bestimmten Nutzungsarten sogar überlegen. Die Zeiten der vergilbenden und nicht atmungsaktiven Nylonhemden ist lange vorbei, und auch die knitterfrei ausgestatteten Baumwollhemden, deren Kragen und Manschetten dafür schnell durchscheuerten, gehören der Vergangenheit an.

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Schimmel zu Hause und In der Nahrung – hilfreiche Information

1. In der Wohnung und im Haus
Schimmel im Haus ist nicht nur für die Gesundheit schädlich; er kann auch die Bausubstanz angreifen. Schimmelpilze können tief ins Mauerwerk hineinwachsen und dieses regelrecht zerfressen.

Schimmelflecken an Tapete, Wandfarbe und in Kachelfugen sehen nicht nur hässlich aus, sondern sie können Anlass zur Qual für Allergiker werden. Erkrankungen der Atemwege, wie Bronchitis oder nie richtig abheilende Nebenhöhlenentzündungen, Dauerschnupfen, Atemnot, Asthma, Heiserkeit, oder auch Darmbeschwerden und sogar ständige Müdigkeit, Konzentrations-Störungen und erhöhte Anfälligkeit für Infekte können durch Schimmelbefall in der Wohnung ausgelöst sein. Es sind nicht einmal immer die Schimmelpilze selbst, die diese Probleme hervor- rufen, sondern die Sporen und Stoffwechselprodukte der Pflanzen und Bakterien, die sich auf dem Schimmelteppich ansiedeln.

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Serotonin und seine Wirkung richtig verstehen – Serotoninspiegel

Serotonin ist ein Botenstoff, der im Gehirn wirkt. Ein hoher Serotoninspiegel hebt die Stimmung, weshalb man es auch als Glückshormon bezeichnen könnte (Hormone).

Es bildet gewissermaßen das Gegenstück zu Melatonin, jenem körpereigenen Hormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Beide Hormone werden vom Körper selbst aufgebaut. Die so genannte Frühjahrsmüdigkeit oder auch die etwas gedämpfte Stimmung an dunklen Wintertagen haben damit zu tun, dass der Serotoninspiegel in diesen Jahreszeiten sinkt. Es gibt aber ein ganz einfaches Mittel, ihn wieder anzuregen: Bewegung im Freien und der Einfluss von Sonnenlicht steigern den Serotoninspiegel. Und Sonne gibt es auch im Winter.

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Gut Essen, um besser zu Leben

Für die Ernährung gibt es kein „Rentenalter“, weshalb die Energiezufuhr im Alter nicht verringert werden sollte. Es empfiehlt sich, seinen bisherigen Essrhythmus beizubehalten, indem man weiterhin vier Mahlzeiten am Tag zu sich nimmt, denn man darf nicht vergessen, wie wichtig das Frühstück ist und wie sehr man den Nachmittagskaffee genießt.

Eine Untersuchung, die 1983 von Professor Le Cerf aus Lille durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass die durchschnittliche Kalorienzufuhr bei älteren Frauen 1680 Kalorien beträgt und dass die Proteinzufuhr häufig zu niedrig und unausgewogen ist, da mehr als 77 %der zugeführten Proteine tierischen Ursprungs sind.

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Veränderungen der Lebensweise sind bedeutsam

Dabei ist zu unterscheiden, ob die älteren Frauen ihren Lebensabend zu Hause verbringen oder ob sie in einem Heim untergebracht werden.

1. Frauen, die zu Hause leben
Man unterscheidet zwei Gruppen:
– die Frauen, die selbst kochen oder von einem Familienmitglied oder einer Haushaltshilfe mit Essen versorgt werden. In diesem Fall ist die Ernährung einigermaßen gesund und ausgewogen;
– die Frauen, die mit dem Essen vorlieb nehmen müssen, das ihnen ein Lieferservice nach Hause bringt;

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Stoffwechselveränderungen richtig verstehen

Dazu zählen:
– Verlangsamung der Proteinerneuerung um 30 % im Vergleich zu jüngeren Erwachsenen;
– Anstieg des Blutzuckerspiegels nach dem Essen aufgrund einer unzureichenden Insulinfreisetzung, wodurch das Risiko einer Insulinresistenz erhöht wird;
– verstärkter Natrium- und Wasserverlust, der zusammen mit einem verringerten Durstgefühl das Risiko einer Dehydrierung (Wasserentzug) erhöht. Eine Dehydrierung (Wasserentzug) ist daran zu erkennen, wenn beim Kneifen in die Haut die Hautfalte bestehen bleibt. Durch eine zu häufige Einnahme von Diuretika oder Laxativa kommt es zu einer Verschlimmerung des Zustands.

Die Frau im Alter und natürliche Alterungsprozess

Zwar ist der Begriff des Alters heute nicht mehr zeitgemäß, doch der Spruch „man kann sein Alter nicht verleugnen“ besaß noch nie so viel Aktualität.

Im achtzehnten Jahrhundert wurde man bereits mit vierzig Jahren als alt angesehen, zumal nicht einmal 4 %der Bevölkerung das sechzigste Lebensjahr erreichte.

Heute ist man im verwaltungstechnischen Sinne mit fünfundsechzig Jahren „alt“, wobei die Lebenserwartung bei der Frau gegenwärtig fünfundachtzig Jahre beträgt. Im Jahr 2001 hatten mehr als 21 % der Franzosen den letzten Lebensabschnitt erreicht.

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Körperliche Veränderungen richtig verstehen

Körperliche Veränderungen
Das Gewicht der Organe und Eingeweide bleibt annähernd gleich, allerdings tritt eine Verminderung der Muskelmasse ein. Diese Veränderung ist entweder auf eine verringerte Sekretion von Androgenen (dies verursacht den verminderten Proteinaufbaustoffwechsel) oder auf mangelnde Bewegung zurückzuführen.

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Vorsicht vor Diäten und die Nachfolgen davon

Sämtliche restriktiven Diäten (kalorienreduziert, salzlos, fettlos…) sind für ältere Menschen gefährlich, da sie ein Ungleichgewicht hervorrufen.

In bestimmten Fällen empfiehlt es sich jedoch, Einschränkungen vorzunehmen:
– schwere Störung der Nierenfunktion,
– bedrohlicher Bluthochdruck,
– fortschreitende Koronarerkrankungen,
– schwere Form von Diabetes.
Eine Gewichtsabnahme ist nur in zwei Fällen medizinisch vertretbar:

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